SOBY verfügt über eine starke Unternehmenskultur, in der werteorientierte Führung selbstverständlich zum Arbeitsalltag gehört. In diesem Interview erzählen Mette und Morten, welche Werte das Unternehmen seit Generationen prägen und warum bei SOBY schon immer Platz für Menschen war, die etwas zusätzliche Unterstützung benötigen.
„Bei SOBY ist werteorientierte Führung ein natürlicher Teil unseres Arbeitsalltags. Wir sind überzeugt, dass die besten Ergebnisse entstehen, wenn sich Menschen wohlfühlen, sich weiterentwickeln und das Gefühl haben, ein wichtiger Teil des Teams zu sein“, sagt Mette.
Für die Geschäftsführung geht Unternehmenskultur weit über die Art und Weise hinaus, wie gearbeitet wird. Genauso wichtig ist der respektvolle Umgang miteinander.
Bei SOBY gab es schon immer Raum für Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Lebenssituationen – und das Verständnis dafür, dass das Leben manchmal höhere Anforderungen stellt als die Arbeit. Deshalb hat das Unternehmen stets anerkannt, dass es Zeiten gibt, in denen Menschen zusätzliche Unterstützung oder mehr Flexibilität benötigen.
„Wir haben schon immer Menschen aufgenommen, die etwas mehr Unterstützung brauchten. Heute sind diese Bemühungen sichtbarer, und wir haben Begriffe wie CSR, um sie zu beschreiben. Außerdem arbeiten wir heute viel aktiver damit als noch vor 30 Jahren“, sagt Mette.
Im Laufe der Jahre hat SOBY viele positive Erfahrungen mit Mitarbeitenden gemacht, die über Flexjob-Modelle oder betriebliche Eingliederungsprogramme ins Unternehmen gekommen sind. Die Erfahrung zeigt: Wenn Menschen Vertrauen entgegengebracht wird und sie die richtige Unterstützung erhalten, können sie sich entfalten, weiterentwickeln und zu wertvollen Mitgliedern des Unternehmens werden.
„Es braucht manchmal etwas Zeit, aber die Menschen blühen wirklich auf. Man kann ihnen helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Auf persönlicher und menschlicher Ebene finde ich das einfach großartig“, sagt Morten.
Heute repräsentieren Mette und Morten die dritte Generation der Inhaberfamilie von SOBY. Gemeinsam mit dem Unternehmen haben sie auch eine Unternehmenskultur übernommen, die sie mit Stolz weiterführen.
„Wir möchten einfach ein Arbeitsplatz sein, an den die Menschen gerne kommen. Ein Ort, an dem sie sich wohlfühlen, gerne arbeiten und auch nach Feierabend positiv darüber sprechen. Das bedeutet uns beiden sehr viel.“
Für Mette und Morten ist die Unternehmenskultur nicht nur ein Teil der Geschichte von SOBY, sondern auch ein wichtiger Teil der Zukunft. Es ist eine Kultur, in der der Mensch im Mittelpunkt steht und in der man sich gerne aufhält. Das spüren die Mitarbeitenden, das gesamte Unternehmen und die lokale Gemeinschaft, deren Teil SOBY mit Stolz ist.
Mit der Übernahme von SOBY im Jahr 2015 wurde Morten Frantsen und Mette Frantsen die dritte Generation an der Spitze des Familienunternehmens. Seitdem führen sie die Unternehmenskultur weiter und entwickeln das Unternehmen kontinuierlich weiter.